Santa Cruz 

n seinen Straßen lassen sich Bauten aus dem 12. Jh. wie die Reales Alcázares oder so emblematische Gebäude wie die Kathedrale, das Amerika-Archiv, das Hospital de los Venerables oder das Rathaus bewundern. In den Gassen, die das Viertel wie Flüsse durchströmen, stoßen wie außerdem auf die Pfarrkirchen Sagrario und Santa Cruz oder die Kapelle Santa María de Jesús. Ferner fallen auf dem Streifzug zwei Klöster, San José del Carmen und Encarnación, auf. Und dabei wird alles von der typischen Farbenpracht der Sockel und dem Duft nach Orangenblüten der Straßen Sevillas begleitet, der diesen Rundweg zu einem Muss für jeden Besucher der Stadt macht. .

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​Encarnación Square (Las setas)

Seit dem 19. Jahrhundert wird in einer Markthalle auf dem Platz ein Markt abgehalten. 1948 wurde ein Teil der Markthalle, 1973 auch der restliche Teil der Markthalle abgerissen. Die Idee für eine Neugestaltung des Plaza de la Encarnación entstand bereits in den 1980er Jahren. Zunächst war der Bau eines Bürogebäudes mit Garagen geplant. Während der Bauarbeiten entdeckte man historische Ruinen und der Bau wurde gestoppt. Schließlich wurde von 2005 - 2011 der Metropol Parasol, auch genannt 'Las setas' (die Pilze) des Architekten Jürgen Mayer H. errichtet. Er gilt als die größte Holzkonstruktion der Welt.

Plaza de España

Die Plaza de España ist einer der bekanntesten Plätze in Sevilla, Spanien. Als Sevilla 1929 die Iberoamerikanische Ausstellung veranstaltete, wurden viele Gebäude für die Ausstellung im Maria Luisa Park errichtet, unter diesen die Plaza de España von Aníbal González (der ebenfalls leitender Architekt der Gesamtveranstaltung war). Von „Gebäude“ wird hier deshalb gesprochen, weil der Platz durch ein halbkreisförmiges Gebäude, das sich nahtlos um den Platz legt, erst gebildet wurde. Der Halbkreis hat einen Durchmesser von 200 Metern und soll eine Umarmung der südamerikanischen Kolonien durch Spanien symbolisieren. Außerdem zeigt die Öffnung des Halbkreises in Richtung Fluss, als Parabel für den Weg, dem man folgen muss, um nach Amerika zu gelangen.

Einkaufen in Sevilla

Sevilla hat sowohl die großen Marken und Ketten als auch die kleinen alt eingesessenen Geschäfte. Dies bietet viel Raum für einen Bummel durch die Einkaufsstraßen.

Calle Sierpes und Tetuan: Diese große, Fußgängern vorbehaltene Straßen sind wahrscheinlich die bekanntesten und meistbesuchten von Sevilla. Besonders belebt ist sie am Nachmittag, wenn die Bewohner Sevillas dort spazieren gehen, einen Schaufensterbummel machen oder ein Stück Kuchen in einer der Konditoreien genießen. Am Ende der Straße befindet sich die berühmte Konditorei La Campana, die im Jahr 1885 gegründet wurde und mit ihrer Terrasse auch ein beliebtes Straßencafé ist. Hier findet man auch den Plaza del Duque an dem man den Corte Ingles findet.

Calle Cuna: Sie läuft parallel zur Calle Sierpes. Bekannt für die Assesoirs und Hochzeitskleider. Wenn Sie ein Abendgarderobe oder ihr das Traumkleid für die Hochzeit suchen, hier finden Sie die besten Marken Spaniens. Auch Flamenkokleider und entsprechende Stoffe findet man hier.

Plaza Nueva und Rathaus

 

Die Plaza Nueva is das Herz der Stadt, gelegen gegenüber des Rathauses. Er wird dominiert von der Reiterstatue von Fernando III., der 1248 Sevilla für Kastilien eroberte. Errichtet auf dem Gelände eines Franiscanerkolsters wurde der Platz mehrfach renoviert und umbenannt. Seit 1936 trägt er den aktuellen Namen. Er verbindet die Einkaufsstraßen mit der Katehdrale und Archivo de Indias.

Er ist einer der beliebtesten Plätze in Sevilla. Besonders am Wochenende gibt es hier viel Straßenkunst zu sehen.

Die Entstehungsgeschichte des Rathauses beginnt im 15. Jahrhundert, in dem die heutige verzierte Südseite entstand (Diego de Riaño). In der Zeit wurde auch der Bogen errichtet, der das Rathaus mit dem ehemals angrenzenden Fransiskanerkloster verband. Es wurde mehrfach rennoviert und erweitert,

Museen

Sevilla hat eine große Bandbreite an Museen, die über die Stadt verteilt sind. Herauszuheben sind Museo de Bellas Artes (Kunstgalerie) oder das Museo Arqueológico (archäologisches Museum),sowie das Museo Naval de la Torre del Oro (maritimes Museum) von dem man auch einen unglaublichen Blick über die Stadt hat und das Casa de Pilatos. 

Kathedrale von Sevilla

Die Kathedrale von Sevilla (Santa María de la Sede) ist die Bischofskirche des Erzbistums Sevilla in Sevilla. Sie ist die größte gotische Kirche Spaniens und eine der größten Kirchen der Welt. Sie wurde 1401–1519 erbaut, steht seit 1928 unter Denkmalschutz und gehört seit 1987 zum Weltkulturerbe der UNESCO. Das Minarett der alten maurischen Moschee, heute Turm der Kathedrale, Giralda genannt, ist das Wahrzeichen der Stadt. Der Name Giralda (spanisch: girar – drehen, kreisen) stammt von der Wetterfahne auf der Turmspitze.

Royal Alcazar

Der Alcázar von Sevilla (spanisch: Reales Alcázares de Sevilla, Königlicher Alcázar von Sevilla) ist der mittelalterliche Königspalast von Sevilla. Die Anlage hat eine lange, bis in maurische Zeit zurückreichende Baugeschichte und wird bis heute von der spanischen Königsfamilie, wenn diese sich in Sevilla aufhält, als offizielle Residenz genutzt.

Ursprünglich als maurisches Fort angelegt, wurde der Alcázar später mehrfach zum Palast erweitert. Der Großteil der modernen Anlagen wurde ab 1364 auf den maurischen Ruinen für Peter I. gebaut. In der Folgezeit wurde er mehrfach erweitert und durch weitere Baustile ergänzt.

Sehenswürdigkeiten

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